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Bundesweiter Start für neues Bestellverfahren zwischen Apotheken und pharmazeutischem Großhandel

Berlin, 24. September 2013

Ab dem 1. Oktober 2013 wird schrittweise ein neues technisches Verfahren für die elektronischen Arzneimittelbestellungen der Apotheken beim pharmazeutischen Großhandel eingeführt. Der bisherige Datenübertragungsstandard MSV2 wird bundesweit bis Ende 2014 durch das Nachfolgesystem MSV3 abgelöst. Zu den Projektpartnern gehören der Bundesverband des pharmazeutischen Großhandels (PHAGRO) und der Bundesverband Deutscher Apotheken-Softwarehäuser (ADAS) in Abstimmung mit dem Deutschen Apothekerverband (DAV). Seit dem 1. Juli 2013 läuft bereits eine Pilotphase mit ausgewählten Apotheken, Softwarehäusern und Großhändlern.

Lars Polap übernimmt Vorsitz bei dem Bundesverband Deutscher Apotheken-Softwarehäuser e.V. (ADAS)

Berlin, 22. März 2013

Der Bundesverband Deutscher Apotheken-Softwarehäuser e.V. (ADAS) hat einen neuen Vorsitzenden: Lars Polap (PHARMATECHNIK) übernimmt das Amt von Dr. Mathias Schindl. 

Deutliches Plädoyer für die Hauptrolle der Apotheker bei AMTS

Berlin, 30. November 2012

In seinem heutigen Vortrag auf dem 6. Nationalen Qualitätskongress Gesundheit in Berlin machte der ADAS-Vorsitzende Dr. Mathias Schindl deutlich, dass Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) in Deutschland nur mit und durch die Apotheker stringent umsetzbar sein wird.

Vorsicht bei der Abgabe von Großpackungen ab dem 01.11.2012 – die Software kann nicht helfen!

Retaxierung droht bei Jumbopackungen

Berlin, 31. Oktober 2012

Nach mittlerweile vom BMG bestätigter Auffassung des GKV-Spitzenverbands endet am 01.11. eine Übergangsfrist, innerhalb derer die nach der Neuregelung der Packungsgrößen „zu groß“ gewordenen, so genannten „Jumbopackungen“, noch zu Lasten der Kassen abgegeben werden dürfen. Weil dies nun erst sehr kurzfristig angekündigt wurde und vor allem aber weil keine geeigneten Daten an die Softwarehäuser geliefert werden, kann die Apothekensoftware bei der Entscheidung der Abgabefähigkeit von Großpackungen nicht mehr alleine helfen.

Unklarheit bei Rabatten nach §130b SGB V, Vorsicht ist geboten ab dem 15.07.2012

Berlin, 15. Juli 2012

Ab 15.07.2012 tritt erstmals der Fall ein, dass ein Herstellerrabatt nach § 130b SGB V gewährt wird. Dieser soll über alle Handelsstufen bis zur GKV bzw. zum Privatpatienten durchgereicht werden. Nachdem es jedoch seitens der Vertragspartner und der zuständigen Verbände sträflich versäumt wurde, rechtzeitig die Abwicklungsfragen zu klären, werden die Apotheker und Apothekerinnen nun aller Voraussicht nach mit der Situation konfrontiert, dass ihre EDV nichts von den Rabatten weiß und sie manuell nachrechnen müssen, um empfindliche Geldverluste zu vermeiden.