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Gemeinsamer Letter of Intent zur elektronischen Verordnung  

Berlin, 13. Juli 2018

Die elektronische Verordnung (eVerordnung) wird perspektivisch die bislang üblichen Papierrezepte ablösen. Um verbindliche, deutschlandweite und industrieoffene Standards zu entwickeln, haben die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e.V., der ADAS – Bundesverband Deutscher Apothekensoftwarehäuser e.V. und der VDARZ – Bundesverband Deutscher Apothekenrechenzentren e.V. einen ‚Letter of intent‘ zur gemeinsamen Entwicklung und Umsetzung einer eVerordnung verabschiedet. Ziel ist die Umsetzung eines Modellprojektes, das eine Überführung in die Telematikinfrastruktur erlaubt. Bisherige Ideen zur eVerordnung scheitern gerade an dieser Hürde. Besonderes Augenmerk legen die drei Partner auf die autonome Entscheidung des Patienten, wo und wie die Arzneimittelverordnung in die Apotheke gelangt.

ADAS lobt intersektorale Zusammenarbeit beim Medikationsplan - und wünscht sich mehr davon

Berlin, Oktober 2016

Auf der jährlichen Pressekonferenz anlässlich der Expopharm 2016, zog der Bundesverband deutscher Apothekensoftwarehäuser (ADAS) Bilanz über ein erfolgreiches Jahr: Intensiv haben Experten des ADAS bei der Umsetzung des E-Health Gesetzes, bei Neuerungen der Schnittstellen für Großhandel und Kommissionierautomaten, sowie in der Kommentierung der geplanten Kassenrichtlinie des Finanz-ministeriums ihr Wissen für Verbesserungen im Apothekenalltag eingebracht. Erfolgsfaktor war ins-besondere die pragmatische intersektorale Zusammenarbeit von Industrie und Selbstverwaltung. Der ADAS wird sich dabei auch weiterhin engagiert einbringen: insbesondere bei der weiteren Digitalisierung des Medikationsplans und der Umsetzung von SecurPharm.

Bundeseinheitlicher Medikationsplan: IT-Umsetzung steht

Berlin, 02. Juni 2016

Selbstverwaltung und Industrie verständigen sich auf eine technische Spezifikation zur elektronischen Erstellung und Akutalisierung des im E-Health-Gesetz festgelegten Medikationsplans.

E-Health Lösungen für Apotheken - Der Bundesverband der Deutschen Apothekensoftwarehäuser (ADAS e.V.) stellt die neue AMTS-Standardschnittstelle zum sicheren Medikationsaustausch vor. Das leistungsfähige Austauschformat erhöht die Arzneimitteltherapiesicherheit durch Vernetzung von Apothekern sowie anderer Leistungserbringer

Berlin, 02. Oktober 2015

Der E-Health Gesetzentwurf der Bundesregierung sieht umfangreiche neue Regelungen vor, um den digitalen Datenaustausch zwischen den Akteuren des Gesundheitswesens voranzubringen. Dadurch soll eine Verbesserung der Patientensicherheit sowie mehr Effizient und Qualität erreicht werden. Im ARMIN Projekt in Sachsen und Thüringen werden erstmalig in großem Umfang Medikationsdaten zwischen Apotheken und Ärzten ausgetauscht. Zahlreiche Initiativen im Apotheken- und Ärzteumfeld sowie die aktuelle Berichterstattung in den Medien unterstreichen die große Bedeutung dieses Themas.

Apotheken-Softwarehäuser führen gemeinsam erfolgreich Projekte durch. Vernetzung wird zum Erfolgsfaktor für Apotheken

Berlin, 16. September 2014

Der Bundesverband der Deutschen Apotheken-Softwarehäuser e.V. (ADAS) hat im Jahr 2014 bereits 2 umfangreiche Projekte gemeinsam mit Marktpartnern eingeführt. So ist bereits seit Jahresbeginn die Entwicklung und Erprobung des neuen Bestellverfahrens MSV3 abgeschlossen und die flächendeckende Einführung für Apotheken hat gemeinsam mit den Großhändlern und Softwarehäusern begonnen. Zahlreiche Apotheken profitieren bereits von umfangreichen Vorteilen durch das neue internetbasierte Verfahren. So erfolgen Anfragen, Bestellübertragungen und Rückmeldungen zur Verfügbarkeit in wenigen Sekunden, dadurch können Apotheken ihre Lieferfähigkeit deutlich verbessern. Darüber hinaus lassen sich weitere Abläufe automatisieren und noch besser auf die Bedürfnisse der Apotheke anpassen.